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Die beiden zerzausten Wald- und Wiesenphilosophinnen begegnen sich auf der Bühne und es ist Liebe auf den ersten Ton. „Da mach´ma was d´raus“, beschließen sie einstimmig. Den ihnen zuerteilten Duo-Namen FlowerwomanPower halten sie geheim. Zu leicht vorzuverurteilen mit „verirrte Blumenkinder“ (Originalzitat eines berüchtigten absteigendenden d- Moll Dreiklangs)
Die Farbpalette ihrer Songthemen ist knallbunt. Vorwiegend regengebogen. Man sollte sich also kein „bisschen Frieden und BussiallesLOVE“ erwarten, denn so einfach machen es sich die Freundinnen nicht. Ihr zart bepflanztes seelisches Ökosystem hat so manch bittere Lebenspille geschluckt und sich mit dem Zaubertrank Humor wieder regeneriert. Allergisch reagiert es allerdings auf HeileHeileSegentropfen und rebelliert gegen das Immergutdraufsein und immermehrhabenmüssen.
Ein grantiges „Zefix“ rutscht da schon mal ins Lied. Fanatisch, nein, das sind sie nicht, aber radikal legen ihre unmoralischen Zeigefinger auch mal Wunden offen. Um ein Übel an der radix=Wurzel anzubaggern, muss Frau sich schon mal die Hände schmutzig machen.
Das Schlimme an den Blutsschwestern: Sie wollen nicht nur die Löwenzähne, die Bäuerinnen, die Feldlerchen und die Bienen retten, nein sie glauben fest daran, die ganze Welt zu einem schöneren Verweileort singen zu können.

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