Oimara

Der Oimara ist da! Direkt von der Alm am Tegernsee, wo er aufgewachsen ist, kommt Bayerns lässigster Musikkabarettist herabgestiegen und haut dem Publikum mit seinem schrägen Charme eine derart vogelwilde Impro-Show um die Ohren, dass zwischen dem Tegernseer Tal und dem Hamburger Hafen kein Auge trocken bleibt.
Ein Stenz vom Berg, wie der Oimara einer ist, schert sich nichts um Konventionen und Genres, und auf der Alm muss man eh immer alles können. Deshalb mixt er munter drauflos: relaxte Gitarrensounds im Stil von John Mayer treffen auf fast schon valentineske Wortspiele und eine Verschmitztheit, die an eine jugendliche und extrem coole Version von Fredl Fesl denken lässt. Das Ganze selbstverständlich mehrsprachig in Bairisch und Hochdeutsch und mit einer Stimme, in der eine Extraportion Blues und Soul steckt!
Getragen von den Vibes des Publikums lässt sich der Hafner Beni (so steht’s in seinem Pass) treiben und besingt alles, was das Leben ihm bietet, von seinem Lieblingsgetränk, dem „Bierle in der Sun“ und seinem Lieblingskleidungsstück, der „Lederhosn“ bis hin zur politischen Weltlage („Es sitzt ein Depp im Weißen Haus“). Dazwischen improvisiert der Oimara singend und erzählend Geschichten, die das Leben so spielt (oder spielen könnte) und entwickelt dabei einen Sog, der vermeintlich angestaubte Genres wie Musikkabarett und klassische Liedermacherei schwungvoll ins nächste Jahrtausend schleudert. Seine Live-Qualitäten konnte der 27jährige bereits auf diversen Festivals sowie bei Auftritten im „Vereinsheim“, bei „Nuhr ab 18“ sowie als Support von LaBrassBanda unter Beweis stellen.
Man muss den Oimara also erlebt haben, denn jede seiner Shows ist einzigartig wie er selbst, dieser Strizzi vom Tegernsee, der angetreten ist, um der bayrischen Kabarettszene den Blues einzuhauchen.

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