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2004 – Ein Jazzrock- und Funk-Bassist (Pancho Ballweg), ein Trompeter, der die Trompete seit 20 Jahren nicht mehr ausgepackt, vor langer Zeit aber bei »Jugend musiziert« gewonnen hatte (Carsten Ullrich) und ein Schlagzeuger aus dem Osten Deutschlands, der zwar einen Proberaum, aber keine Band hatte (Heiko Popp) fanden sich zusammen. Dazu kam ein portugiesischer Gitarrist, dem das Gitarrespielen schon in die Wiege gelegt wurde und der dank seiner ausdrucksstarken Stimme und der melodischen Sprache von den anderen Bandmitgliedern immer mehr zum Singen animiert wurde (Gabriel Correia). Von seinem Vater, der einige Zeit in Mosambik gelebt hatte, stammen die afrikanischen Einflüsse. 2006 – kommt eine Saxophonistin dazu, die endlich nichts mehr covern wollte (Eva Buck) – und Pico war vollständig.