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Wenn Joelma Marques über Liebe, Einsamkeit, Freude und Schmerz singt, erzählt sie immer auch von ihrer Heimat Ceará, im Nordosten Brasiliens: Vom Wassermangel, unter dem das Landesinnere schwer leidet, von der Meeresgöttin Yemanjá, die schon den ein oder anderen Fischer der Küstenstädte zu sich geholt hat, und von den Näherinnen der Hängematten, in denen vom Baby bis zur Großmutter alle gut schlafen. Die Songs ihrer beiden Alben „Passos“ und „Tertúlia do Catolé“ wurden alle in Fortaleza aufgenommen, unter Beteiligung echter Größen der Region, wie z.B. Descartes Gadelha, Adelson Viana oder Tito Freitas. Forró, Samba, Maracatu, Bossa Nova, Jazz und Blues sind die Rhythmen, in denen Joelma ihre musikalischen Geschichten das erste Mal vor deutschem Publikum singt. Am Uferlos wird sie begleitet von zwei Münchner Musikern begleitet: vom chilenischen Jazzgitarristen Diego Riedemann (www.diegoriedemann.com), der bereits auf zahlreichen renommierten Bühnen und Festivals gespielt hat, und vom brasilianischen Perkussionisten Valdir Mendes, der Percussion-Workshops für Kinder und Jugendliche leitet und als Theatermusiker auftritt.

http://www.joelmamarques.jimdo.com